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Neues Klimaschutzgesetz stärkt Heizungsbranche

Erstmals räumt das Bundesverfassungsgericht auch zukünftigen Generationen Grundrechte ein, die wir heute schon beachten müssen. Ganz konkret geht es darum, dass wir nicht das CO2-Budget unserer Kinder verbrauchen dürfen. Die Bundesregierung schärfte daraufhin das Klimaschutzgesetz nach.

 

Bereits im Jahr 2045 soll Deutschland klimaneutral sein.

 

Das neue Klimaschutzgesetz bedeutet nicht weniger, als dass ab 2045 z. B. in der Industrie als auch in Hausheizungen kein fossiler Energieträger mehr verfeuert werden darf. Wer also heute eine neue Heizung kaufen möchte, ist gut beraten, direkt auf einen erneuerbaren Energieträger wie Sonne, Umweltwärme oder Holz zu setzen.

 

Aber nicht nur das absehbare Aus für fossile Brennstoffe allein, stellt die Weichen. Auch der CO2-Preis dürfte zukünftig noch angehoben werden, was Gas und Öl weiter verteuert. Zudem winken neben der BEG-Förderung, die heute schon die Kosten für regenerative Heizungen bis zu 50% übernimmt, weitere Förderungen.

 

Für die Heizungsbranche bedeutet das neue Gesetz, dass neben dem bereits beschlossenen Neueinbau-Verbot von Ölheizungen auch Erdgasheizungen zum Auslaufmodell werden. Pellets, Solarkollektoren und Wärmepumpen werden in den kommenden Jahren die bestimmenden Technologien sein, die nachgefragt, aber auch angeboten werden müssen.

 

Eine Sonderrolle wird dabei die Wärmepumpe einnehmen. In einer aktuellen Roadmap-Studie kommt das Umweltbundesamt zu dem Schluss, dass „effiziente Techniken wie die Wärmepumpe zukünftig das Rückgrat der Wärmeversorgung bilden müssen“. Biomasse wird auf Grund von begrenzten Potentialen langfristig kaum eine Rolle spielen, so das UBA.


Solar-Ladebank für das Handy

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Photovoltaikstrom für die Brauchwasser- und Heizungserwärmung - mit Duplis E1 Hybrid

 

Sauberer und kostenloser Strom vom Dach öffnet die Tür zur elektrischen Vollversorgung.
Duplis E1 Hybrid bezeichnet ein neues Wärmepumpen-Energie-Versorgungssystem das mit Photovoltaikstrom zusätzlich das Wasser erwärmt. Der Betreiber genießt einen doppelten nutzen - Strom für alle Stromverbraucher im Haus und Wassererwärmung für die Küche, das Bad und die Heizung.

Das Brauchwasser wird automatisch erwärmt, sobald die Photovoltaikanlage mehr Strom liefert, als momentan im Haus von den üblichen Verbrauchern wie z.B. Waschmaschine, Wäschetrockner oder Geschirrspülmaschine verbraucht werden. So wird jeder Sonnenstrahl höchst effektiv für den Eigenverbrauch genutzt. Öl oder Gas werden nicht mehr benötigt. Das Energie-Versorgungssystem Duplis E1 Hybrid benötigt in der Regel 1 Kilowattstunde Strom um über die Luftwärme rund 3-4 kWh nutzbare Wärme zu erzeugen. Dadurch wird überschüssiger Solarstrom nicht nur im eigenen Haushalt genutzt, was insgesamt die Wirtschaftlichkeit der Anlage erhöht, sondern der Strom wird auch gleichzeitig durch den Wärmepumpenprozess (1:4) mit hoher Effizienz in Wärme umgewandelt und gespeichert.